Gut Spielberg – Heimat von Kälbchen „356“

Sobald man Gut Spielberg erreicht, betritt man einen Flecken reine Idylle. Auf dem Weg dorthin fährt man entlang an Maisfeldern .. lässt ein, zwei andere Gehöfte hinter sich und muss schließlich durch einen kleinen Forst. Spätestens an dieser Stelle zweifelt man kurz an seinem Navigationsgerät, sofern man eines hat, das dieses Fleckchen Erde findet.

Auf dem Hof angekommen, spürt man wie die Großstadt von einem abprallt… atmet andere Luft, hört Tiere, von denen man nicht mehr wusste, dass man ihnen noch Gehör schenken könnte. Riecht Heu und Gräser.

Und hier in dieser Idylle ist es geboren… unser Kälbchen „356“.

Wenn man eine kleine Tour auf dem Gut dreht, bekommt man schnell den Eindruck, dass hier alles in Ordnung ist und so läuft, wie es zu laufen hat. Hier wird das ländliche Pastoral, das in unseren großstädtischen Köpfen als romantische Vorstellung vorherrscht, zur Wirklichkeit.

Auf endlos scheinenden Weiden finden Rinder und Pferde ihr Glück.

Die Angus-Rinder werden hier in Mutterkuhhaltung großgezogen und nicht, wie vielerorts, kurz nach der Geburt von der Mutter entrissen und künstlich ernährt.

Und genau deswegen ist das Gut Spielberg bei Aying genau der richtige Ort für unser neues Projekt.

Hier kann ein Rind – zumindest nach meinen ethischen und moralischen Vorstellungen – groß werden und ein artgerechtes Leben führen, um eben dieses später für uns zu lassen.